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Gemeinnützige Organisationen

Eine Tradition des Spendens

Eine kurze Geschichte

Der Portland Marathon ist eine gemeinnützige Gesellschaft in Oregon. Sie ist stolz auf ihre lange Tradition, gemeinnützigen Organisationen bei der Spendensammlung zu helfen – sei es durch den Event oder mithilfe anderer gemeinnütziger Programme. Der Portland Marathon ist dem Gesetz nach gleichfalls eine gemeinnützige Organisation und als 501(c)(3) Nichtregierungsorganisation bei der Einkommenssteuerbehörde eingetragen. Außerdem pflegt der Portland Marathon seine lange Tradition und spendet direct an lokale, gemeinnützige Organisationen, Nichtregierungsorganisationen, Bürgervereinen, athletischen Teams und andere Anliegen, die es verdient haben.

Als der Portland Marathon nach seinem 10. Jahr 1982 neu organisiert wurde, begann der Event mit der Tradition, sämtliche Einnahmen der Pasta Party an eine oder mehrere gemeinnützige Organisationen, die beim Event mitgeholfen hatten, zu vergeben. Er begann zudem, nach anderen Wegen zu suchen, um der Gemeinschaft und gemeinnützigen Organisationen zu helfen. Bis 1986 hatte der Portland Marathon drei gemeinnützige Organisationen ausgewählt (MS, Easter Seals und Oregon Special Olympics). Der Marathon forderte die Marathonteilnehmer dazu auf, für eine oder alle diese Organisationen zu spenden oder sich zu einer Spende zu verpflichten.

Der Eventdirektor Les Smith hatte die Idee, sich für gemeinnützige Organisationen zu engagieren, als er den London Marathon lief, wo er die umfassenden Programme sah, mit deren Hilfe gemeinnützige Organisationen am Event Spenden sammelten. Mitte der 80er Jahre half der Portland Marathon gemeinnützigen Organisationen bei der Sammlung von zahllosen Spendenzusicherungen von Läufern und Gehern sowie den Leuten, die sie unterstützten. „Dies war ein zeitraubender und schwieriger Prozess. Es gab damals keine Modelle, derer man sich hätte bedienen können. Es war ein kleiner Event. Wir boten denjenigen, die beträchtliche Spendenbeiträge für gemeinnützige Organisationen sammelten, sogar ganz nette Boni“, sagt Smith.

In den späten 1980er und den frühen 1990er Jahren knüpfte der Portland Marathon Beziehungen zu anderen, gemeinnützigen Organisationen, um bei der Spendensammlung zu helfen. Der Marathon versuchte es mit einem Programm, in dem Verantwortliche gemeinnütziger Events gebeten wurden, sich am Marathon-Wochenende unter einem Dach zu organisieren. Megan’s Run zum Beispiel, ein 24-stündiger Lauf auf der Laufstrecke der Lincoln High School, wurde dazu ausgewählt, Geld für die Sudden Infant Death Syndrome (SIDS) Charity (SIDS = plötzlicher Säuglingstod) zu sammeln.

Enthusiastische Läufer starteten ihren 24-stündigen Lauf am Samstag morgen um 8:00 Uhr – vor dem Portland Marathon. Diese Läufer liefen den ganzen Tag und die ganze Nacht, und ein paar kamen herüber zur Marathon-Startlinie für den 26,2 Meilen-Höhepunkt.

Ein anderer gemeinnütziger Event unter dem Dach des Portland Marathons, der in Vergessenheit geraten ist, war das Bed Race (Bettrennen), eine Spendenaktion für das Northwest Medical Team, eine Gruppe von Ärzten, Krankenschwestern und anderen Freiwilligen, die in der ganzen Welt unterwegs sind, um in Notsituationen und Katastrophen medizinische Hilfe zu leisten . Das Bed Race war eine Nachahmung eines ähnlichen, erfolgreichen Events in Honolulu, bekannt unter dem Namen Great Bed Race, in dem vier Teilnehmer ein Bett über eine Distanz von einer Meile möglichst schnell vor sich hin schieben.

Ein anderer Event unter dem Dach des Marathons war der Samstagswalk für die Leukemia and Lymphoma Society. Die Cascade AIDS Society benutzte den Portland Marathon Bürgermeistermarsch als Spendenaktion. Viele Jahre lang veranstalteten wir einen Lauf der Paralympischen Spiele, der an den Portland Marathon-Marafunlauf geknüpft war. Letztes Jahr beschloss die Children Cancer Association, dass es kein Grund für diese gemeinnützige Gesellschaft bestand, Geld für die Organisation eines Laufs oder Walks auszugeben, wenn die Gesellschaft den existierenden Marathon z.T. als Vehikel für ihre Spendenaktion benutzen könnte.

Direkte Spenden des Portland Marathons/ „Pay it Forward“

Der Portland Marathon hat während Jahren direkte, unabhängige Spenden aus seinem allgemeinen Fond an eine Auswahl von lokalen, gemeinnnützigen Organisationen vergeben. Das Forest Park Conservatory (Gewächshaus), die Portland Oregon Horse Patrol, die Oregon Sports Authority Foundation, die Multnomah Athletic Foundation sowie zahlreiche, andere gemeinnützige Vereine, die Pfandfinder (Mädchen und Jungs), Sportteams und dazugehörige gemeinnützige Organisationen zählten zu den Empfängern. Eine andere Quelle direkter Spenden ist ein Programm, das mit unserem Freiwilligenprogramm zusammenhängt und auf einem „Pay it forward“-Konzept beruht. Anders gesagt: Das Geld, das der Portland Marathon erhält, wird an eine andere, gemeinnützige Organisation ausbezahlt, die dann einer anderen, gemeinnützigen Organisation oder einer anderen guten Sache hilft.

Der Portland Marathon kann sich glücklich schätzen, seit fast 15 Jahren eine gemeinnützige Stiftung als Hauptsponsor zu haben – die Peter Scott-Stiftung. Diese Stiftung wurde von Peter und Julie Scott ins Leben gerufen und hat viele existenzfähige Gemeinschafts- und gemeinnützige Anliegen unterstützt.

Peter and Julie wählten den Portland Marathon, weil sie beide Läufer sind, und aufgrund ihrer besonderen Freundschaft mit Les Smiths verstorbener Frau, Nadine Wooley. Peter und Julie wollten beide etwas an die Lauf- und Walkgemeinschaft zurückgeben. Der Portland Marathon mit seinen vielen Events war für sie das perfekte Vehikel. Wie Peter bemerkte, “könnte die Stiftung direkt an die vom Portland Marathon unterstützten, gemeinnützigen Organisationen spenden, aber sie ist wesentlich besser mit dem “Pay it forward”-Konzept gefahren.”

Das „Pay it forward“-Programm, an dem Volontäre mitarbeiten, ist die Idee von Malea Wheeler, der Freiwilligenkoordinatorin des Portland Marathons. Maleas Ziel bestand darin, ein Konzept zu schaffen, von dem der Portland Marathon, die Teilnehmer und die Freiwilligen profitieren sowie die gemeinnützigen Organisationen, die am Event mitarbeiten. Die Anliegen der gemeinnützigen Organisationen und Gruppen, die Geld vom Marathon erhalten, profitieren wiederum vom Programm jener gemeinnütziger Organisationen. Was das Programm interessant macht, ist die Tatsache, dass das Geld, welches die Stotts an den Portland Marathon spenden, so wächst, dass die letzten „Pay it forward“-Spenden den ursprünglichen Betrag verdoppeln oder verdreifachen. Tatsächlich stellte der Marathon 2007 mehr als 100 Schecks über 167 000 USD für die verschiedenen, gemeinnützigen Organisationen aus – sowohl für das „Pay it forward“-Programm als auch für die anderen, direkten Spenden des Portland Marathons.

Malea bringt es auf den Punkt: “Wir sind ein Gemeinschafts-Event, der von der Stadt, von unseren Sponsoren und auch von gemeinnützigen Organisationen unterstützt wird. Es ist eine Wonne für uns, dieses Geld zu spenden, da wir sehen, wie es tatsächlich an viele, andere, Projekte weitergegeben wird, die es verdient haben. Wir erfahren jedes Jahr von vielen Erfolgsgeschichten, die illustrieren, wie das Geld ausgegeben wurde.“

Um Fairness zu gewährleisten und die richtigen Erwartungen zu vermitteln, arbeiten Malea und andere Marathonkomitte-Mitglieder unermüdlich daran, zu evaluieren, wie die zahlreichen Freiwilligengruppen zum Marathon beitragen: wo sie arbeiten, wann sie arbeiten und wie lange sie arbeiten. Die Art der Arbeit wird auch gewichtet. Wenn Kinder- oder Jugendgruppen involviert sind, werden Aspekte wie die Unterstützung durch Eltern oder Leiter miteinberechnet. „Das Programm vermittelt eine tolle Erfahrung für die Freiwilligen. Es hilft den Kindern dabei, Kreditpunkte für ihre Schulen zu bekommen und Erfahrungen zu sammeln, und es vermittelt vielen, die nach Portland kommen, um an den Portland Marathon Events teilzunehmen, einen wunderbaren Gemeinschaftssinn“, sagt Malea.

Das Beispiel des London Marathons

Die Entwicklung des Programms des Portland Marathons zeigt Parallelen mit ähnlich großen Programmen auf, und wurde durch Erfahrungen mit anderen Events, im besonderen durch den London Marathon, ermutigt. „Der Londoner Marathon war der große Wendepunkt punkto guter Zusammenarbeit zwischen gemeinnützigen Organisationen und dem Eventmanagement“, sagt Smith. Der London Marathon wurde unter englischem Gesetz ins Leben gerufen, das den Marathon zu einer richtigen gemeinnützigen Organisation macht, ihm aber auch ermöglicht, ein Weltklasse-Laufevent zu sein. Letztes Jahr ergab eine Umfrage des London Marathons, dass über 200 gemeinnützige Organisationen den Marathon als Vehikel für Spendensammlungsaktionen benutzen. Fast 70% der Läufer liefen für eine gute Sache und sammelten Spendenzusicherungen. Insgesamt wurden ungefähr 50 Mio. Pfund (170 Mio. USD) durch den London Marathon gespendet.

Der London Marathon Event hat - wie der Portland Marathon - vertraglich geregelte Absprachen mit gemeinnützigen Organisationen, um Missverständnisse bezüglich Verantwortlichkeiten und Erwartungen zu vermeiden. Ein bedeutender Aspekt besteht darin, dass gemeinnützige Organisationen unter diesen Veträgen so viele Möglichkeiten haben, selbst Geld zu sammeln. Zudem tragen ihre Bemühungen dank des Events Früchte. Gemeinnützige Organisationen in London bedienen sich vieler verschiedener Methoden, um andere gemeinnützige Organisationen und deren Unterstützer zu involvieren. Spendenaktionen beinhalten das Tragen von Kostümen, den Einsatz von Prominenten als Spendensammler sowie die traditionellen Spendensammlungsmethoden mittels Zusicherungen.

Das Leukemia Society Team in Training-Modell

Londons Erfolg fand Beachtung bei den gemeinnützigen Organisationen in den USA. In den späten 90er Jahren sah zum Beispiel die Leukemia Society, was London unternahm, und entwickelte ein geniales Programm, um für ihre Forschungsanliegen Geld zu sammeln. Das Programm der Leukemia Society ist unter dem Namen „Team in Training“ (TNT) bekannt und legt Wert darauf, regionale Gruppen von Läufern und Gehern unter seine Fittiche zu nehmen, um gemeinsam mit ihnen vor dem Event zu trainieren. Zudem nimmt sie sich eines Kindes an, das Leukämie hat und bietet ihm eine Reise zu oder einen Ferienaufenthalt an einem berühmten Marathonevent. TNT übernimmt die Kosten der Teilnehmer und bezahlt für die Trikots, die Anmeldegebühr und die Anreise zum ausgewählten Event. Die Spendenbeiträge erscheinen zwar hoch zu sein (zwischen 3000 und 4000 USD je nach Event). Das Entscheidende für das Programm ist jedoch der Erfolg und der Spaß für die Teilnehmer.

Im Jahr 2000 z.B. sammelte die Organisation 60 Mio. USD und hat im Laufe der Jahre ähnliche Beträge aufgebracht. Im Jahr 2000 nahmen auch fast 650 TNT-Mitglieder der verschiedenen Verbände aus ganz USA am Portland Marathon teil.

Einige gemeinnützige Organisationen in den USA nahmen den Erfolg von TNT wahr und folgten dem Beispiel. Dazu gehören u.a. die Diabetes Association, die Alzheimer's Association und die Arthritis (Joints in Motion u.a. Der 11. September und die kurz andauernde Rezession, die daraufhin folgte, hielt jedoch eine Reihe von gemeinnützigen Organisationen davon ab, wirklich erfolgreich zu werden und ihre Organisation beim Schopf zu packen und auf eine Art neu zu organisieren, die es erlaubt hätte, mit „The Team in Training“ oder London gleichzufahren. Erst in den letzten Jahren haben etliche neue gemeinnützige Organisationen versucht, das TNT-Modell anzuwenden.

Es gab auch individuelle Läufe und Walks, die gemeinnützige Organisationen ins Leben riefen, um Geld zu sammeln. Manche gemeinnützige Organisationen haben zudem direkt mit Events zusammengearbeitet und versucht auf diese Art und Weise, Geld für ihr Anliegen zu sammeln. „Trotz jener unabhängiger Events gemeinnütziger Organisationen sehen wir meiner Meinung nach allmählich viele gemeinnützige Organisationen, die sich in Richtung TNT-Modell bewegen. Dies ist sinnvoll, da es weniger kostet und die Belohnung genau so groß sein kann. Unser Ziel besteht darin, die Entwicklung des TNT-Modells zu fördern“, sagt Smith. Smith merkt an, dass der Portland Marathon nun aus drei unverkennbaren, gemeinnützigen Programmen besteht und dass ein weiteres dabei ist zu wachsen und sich zu entwickeln.

Das Portland Marathon Programm von 2008 und die Chancen, die es bietet

Der TNT-Programmtyp

Eins der Portland Marathon-Programme ist das “Charity Constituent Programm” (gemeinnütziges Programm der Unterstützer). Dies ist ein klares TNT-Modell, das konzipiert wurde, um gemeinnützige Organisationen dazu zu ermutigen, Läufer und Geher nach Portland zu schicken, um am Portland Marathon oder einem der dazugehörigen Events teilzunehmen. Auf diese Art wählt die Organisation Aktivitäten aus, die ihr liegt und mit deren Hilfe sie Geld sammeln möchte. Der Portland Marathon sorgt auch für andere Möglichkeiten für diese gemeinnützigen Organisationen, wenn diese in die Stadt kommen. Sie können z.B. Ausstellungsstände benutzen, Werbung machen und Zelte im Zieleinlauf aufstellen und zahlen dafür eine günstigere Gebühr für Non-Profit-Organisationen.

“Wir sprechen jene gemeinnützigen Organisationen an, die diesen Programmtyp aufgebaut haben“, merkt Smith an.

“Wir ermutigen sie, als Destination für ihren Marathon das saubere und grüne Portland zu wählen. Wir schicken ihnen unser Informationsmaterial, das sowohl die Schönheit der Stadt als auch die Aktivitäten des Events zeigt. Wir fühlen uns bestätigt, da gemeinnützige Organisationen weiterhin jedes Jahr Gruppen schicken.” Schätzungen zufolge wurden im letzten Jahr zwischen zwei und drei Millionen Dollar von gemeinnützigen Organisationen mit diesem Programmformat gesammelt.

Das Charity Connect Programm: Wir helfen Ihnen, aber Sie werden auch Gefallen daran finden, sich selbst zu helfen

Das zweite Portland Marathon-Programm funktioniert so, dass das Marathonmanagement gemeinnützige Organisationen interviewt und überprüft. Diese Organisationen können dann „eine offizielle Charity des Portland Marathons werden“. Falls ausgewählt, bedeutet dies, dass die gemeinnützige Organisation auf der Webseite aufgeführt wird, damit diejenigen, die sich für den Marathon oder einen der dazugehörigen Events anmelden, sich entscheiden können, welche Organisation sie unterstützen möchten. Anders gesagt: Bei diesem Programm stehen nicht die Mitglieder der eigentlichen gemeinnützigen Organisation im Mittelpunkt. Die gemeinnützigen Organisationen appellieren an die Masse der Teilnehmer, um Spenden und neue Spender zu erhalten. Den Organisationen wird in einem speziellen, durch den Portland Marathon zur Verfügung gestellten Abschnitt der Webseite die Chance gegeben, zu erklären, wer sie sind und welches Anliegen sie haben. 2006 wählte der Portland Marathon vier gemeinnützige Organisationen aus, um in diesem Programm, das eine html E-Mail-Servelist benutzt sowie Boni und andere Formen der Ermutigung bietet, mitzumachen. Das Programm wird vom Portland Marathon geleitet. 2007 wurden fünf gemeinnützige Organisationen ausgewählt. Unterschiedliche Beträge wurden im Rahmen dieses Programms aufgebracht, die jedes Jahr gemeinnützigen Organisationen zugute kamen. Insgesamt lagen die Beträge, welche all diese gemeinnützigen Organisationen sammelten, jedoch zwischen 125 000 und 150 000 USD. Eine gemeinnützige Organisation sammelte im Jahr 2007 im Rahmen dieses Programms fast 30 000 USD.

“Am besten fahren diese gemeinnützigen Organisationen, wenn sie pro-aktiv werden, um sich selbst mittels ihrer eigenen Unterstützer zu helfen und gleichzeitig auch an neue, potentielle Spender zu appellieren“, sagt Mamie Wheeler, Koordinatorin für spezielle Projekte, die bei den gemeinnützigen Programmen des Portland Marathons mitarbeitet. Im Rahmen dieses Programms unterzeichnen gemeinnützige Organisationen, die mit dem Portland Marathon zusammenarbeiten, eine Vereinbarung, welche die gegenseitigen Erwartungen darlegt. „Dies hilft uns dabei, falschen Erwartungen vorzubeugen, und gibt der gemeinnützigen Organisation zugleich ein Konzept zur Selbsthilfe“, sagt Wheeler. „Wenn die Organisationen hart arbeiten und sich wirklich bemühen, sich selbst zu helfen, dann ist es wahrscheinlich, dass sie sich in einen TNT-Modelltyp verwandeln. Wir glauben ernsthaft daran, dass Spendenaktionen letztlich auf diese Art und Weise abheben und einen mit London oder TNT vergleichbaren Erfolg verbuchen können.“

Die Charity Corporate Connection

Die Charity Corporate Connection ist weiteres, gemeinnütziges Programm, das konzipiert wurde, um Unternehmen in gemeinnütziges Spendenaktionen einzubinden. “Dies ist ein weiterer TNT-Hybrid. Viele Unternehmen unterstützen wohltätige Organisationen. Und sie unterstützen Wellness oder Fitness für ihre Angestellten. Diese beiden Aspekte bilden eine natürliche Kombination“, sagt Wheeler. Gemeinnützige Teams, die an einem der Events des Portland Marathons laufen, setzen sich zum Ziel, dass ihre Unternehmen den Betrag, den sie aufbringen, verdoppeln. Dies funktioniert auf zwei Arten. Das Unternehmen fördert Wellness und physische Fitness unter seinen Angestellten, die den Portland Marathon laufen oder gehen. Gleichzeitig unterstützt das Team eine gemeinnützige Organisation, die vom Unternehmen unterstützt wird. „Dies ist eine natürliche Entwicklung des Prozesses. Wir sind sehr froh darüber, dass wir so vielen helfen können“, erklärt Wheeler. Wie bereits gesagt, bietet die Zusammenarbeit mit dem Portland Marathon den Unternehmen eine Auswahl an Möglichkeiten, ihre Angestellten zu ermutigen und zugleich eine wohltätige Organisation ihrer Wahl zu unterstützen.

Zusammenfassung

Warum tragen die Bemühungen des gemeinnützigen Programms des Portland Marathons Früchte? Warum entwickeln sich die Event-Programme mit so vielen Facetten weiter? Malea merkt an, dass die Programme ähnlich seien wie die Freiwilligenarbeit. Zudem werden der Marathon und seine Events von vielen Leuten besucht und unterstützt. Der Lebensstil und die allgemeinen sowie sozial-ökonomischen Ansichten derjenigen, die laufen oder gehen, schaffen ein perfektes Umfeld für eine gemeinnützige Organisation. Zudem sind der Portland Marathon und seine Events ein tolles Reiseziel. Der Marathon findet punkto Wetter zu einer idealen Zeit statt. Der Event bietet außerdem allen, ob sie laufen, gehen, als Freiwillige aktiv sind oder zusehen, Spass. Er schafft eine Atmosphäre, in der die Unterstützung von gemeinnützigen Organisationen und das Spenden natürlich erscheinen. Egal auf welcher Ebene jemand daran teilnimmt, jeder ist ein Gewinner. Teilnehmer mögen den Event, die Freiwilligen mögen ihn, die Sponsoren mögen ihn, die Stadt mag ihn und selbstverständlich wird er auch von allen Freiwilligen des Marathon-Komitees gemocht.

Der diesjährige 38. jährliche Portland Marathon wurde für Sonntag, den 4. Oktober 2009 geplant. 10 000 Marathonteilnehmer werden mit weiteren 3000 oder mehr bei den dazugehörigen Events erwartet. Für zusätzliche Informationen besuchen Sie unsere Webseite www.portlandmarathon.org.

Für zusätzliche Informationen wenden Sie sich an: Portland Marathon, 1000 SW Broadway, Suite 1900, Portland, Oregon 97205, rufen Sie 503-248-1134 an oder schicken Sie eine E-Mail an: lsmith@bullardlaw.com .

ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN ZUM “PAY IT FORWARD” -PROGRAMM

Die „Pay it forward”-Plattform des Portland Marathons

Der Portland Marathon freut sich darüber, dass er erfolgreich mehr als 4 500 Freiwillige angeworben hat, um bei diesem Event mitzuwirken. Dies war möglich, weil das Freiwilligenprogramm des Portland Marathons als Vehikel diente, um den lokalen, gemeinnützigen Organisationen, Non-Profit-Organisationen, Sport-, Schul-, und Bürgervereinen Geld zufließen zu lassen. Das Programm bekam von Malea, der Koordinatorin des Portland Marathons und Assistentin des Event-Direktors, den Namen „Pay it forward“. Die verschiedenen, lokalen Gruppen tragen jedes Jahr aktiv dazu bei, dass ihre Unterstützer und Anhänger sich am Freiwilligenprogramm beteiligen.

Die Organisationen, die beim Portland Marathon Freiwillige zur Verfügung stellen, sind in unzählige Aktivitäten involviert, um dem Event zu helfen. Die Aufgaben beinhalten das Packen von Paketen, Hilfe bei der Anmeldung, beim Überwachen der Route, beim Reinemachen, beim Essen, den Hilfsstationen und bei den Erste-Hilfe-Posten sowie bei anderen, wichtigen Arbeiten. Es erweist sich, dass die Freiwilligenarbeit Spass macht und von den Freiwilligen als belohnend empfunden wird. Pfadfindergruppen, Schulsportteams und Sportclubs beteiligen sich ebenso wie Schulprojekte (z.B. Parties nach dem Highschool- Abschlussball). Verwaltungsprojekte wie z.B. Reinemache-Aktionen von Pfaden und in Parks, Programme, um den sozial Benachteiligten zu helfen sowie allgemeine, wohltätige Spendenaktionen gehören auch dazu. Ein interessanter Aspekt besteht darin, dass diese verschiedenen Freiwilligengruppen nun buchstäblich Schlange stehen, um beim Freiwilligenprogramm des Portland Marathons mitzumachen.

Wenn der Portland Marathon vorüber ist, spricht Malea mit weiteren, wichtigen Komiteemitgliedern des Portland Marathons, um den Beitrag an Freiwilligen für diese Teams festzulegen. Ein ausgeklügelter Leitfaden, der Aspekte wie die Anzahl der zur Verfügung gestellten Freiwilligen, die Art der geleisteten Arbeit, die Arbeitsdauer, Achtsamkeit und andere gegebene Faktoren abdeckt, wird benutzt. Die Teams bekommen ein Anerkennungsschreiben und eine wohltätige Spende für ihre gemeinnützige Organisation. Viele dieser Teams verdienen auch Kreditpunkte für Gemeinschaftsdienst, der nebst dem Freiwilligendienst einen zusätzlichen Wert darstellt. Jeder ist ein Gewinner im „Pay it forward“-Programm.

Gemeinnützige Teams, die 2008 vom Portland Marathon Event profitiert haben:

"Der freundlichste Marathon-Lauf" - Runner's World, October 2004

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